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...in der Altenpflege
Dieses Heft gibt kurz, knapp und verständlich Handlungssicherheit beim Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen.
In Alten- und Pflegeheimen gehört die Anwendung von freiheitsentziehende Maßnahmen, praktisch zum Stationsalltag.
Am häufigsten werden sie bei Sturzgefährdung, Verhaltensstörungen, motorischer Unruhe und zur Sicherung medizinischer Behandlungen eingesetzt.
Da diese Maßnahmen ein zentrales Grundrecht des Menschen berühren, sollten wir versuchen sie zu vermeiden.
Dies kleine Buch soll mithelfen, Fixierungen und freiheitsbeschränkende Maßnahmen zu vermeiden und Sicherheit im Umgang mit den Maßnahmen - wenn denn keine alternativen Möglichkeiten bestehen - zu geben.
Ein Pflegebuch2,10 €
Jackentaschenformat (10x15 cm), 40 Seiten, 2. Auflage, auf Aktualität überprüft 2011, Bestellnummer 52
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Inhaltsverzeichnis
10 Originalseiten probelesen:
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Inhalt
Inhaltsverzeichnis
S. 6 Was sind freiheitsentziehende
Maßnahmen?
S. 9 Einwilligung des Betroffenen
S. 12 Freiheitsenzug zu Hause
S. 13 Zulässigkeit freiheitsentziehender
Maßnahmen
S. 14 Voraussetzungen für
Freiheitsentzug
S. 16 Grundsätzliches
S. 30 Ursachen und Risiken
S. 32 Alternative Maßnahmen
S. 36 Maßnahmen bei Demenzkranken
S. 6 Was sind freiheitsentziehende
Maßnahmen?
S. 9 Einwilligung des Betroffenen
S. 12 Freiheitsenzug zu Hause
S. 13 Zulässigkeit freiheitsentziehender
Maßnahmen
S. 14 Voraussetzungen für
Freiheitsentzug
S. 16 Grundsätzliches
S. 30 Ursachen und Risiken
S. 32 Alternative Maßnahmen
S. 36 Maßnahmen bei Demenzkranken










